Weinbrenners Vision

Klassizismus in Karlsruhe

Karlsruhe zählt zu den bedeutendsten klassizistischen Stadterweiterungen in Deutschland. Nach dem Frieden von Lunéville und der Neuordnung Europas ab 1801 konzipierte Friedrich Weinbrenner für die Residenz der badischen Großherzöge einen Stadterweiterungsplan, der das Stadtgebiet mehr als verdoppelte.

Bis heute ist seine Neugestaltung vor allem am Karlsruher Marktplatz zu erleben. Weinbrenner hatte auf seinen Italienreisen antike Bauwerke studiert und diese Eindrücke in die Gestaltung der öffentlichen Gebäude am Platz einfließen lassen. Ihren Abschluss findet sein Entwurf in der „Via Triumphalis“ als südliche Verbindungsachse vom Schloss zum Ettlinger Tor.

Auch der Erlass der liberalsten Verfassung der Zeit (1818) und damit die Grundlage für den ökonomischen Aufschwung der Stadt manifestiert sich architektonisch in dem von Friedrich Johann Arnold, einem Weinbrenner-Schüler, errichteten badische Ständehaus.

Klassizistische Bauwerke in Karlsruhe

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