Improvisationspraktiken und Performance
Ausgangspunkt ist die gemeinsame Erforschung der Qualität des Einzigartigen, Spontanen und Unerwarteten in einer Begegnung mit dem leeren Raum.
Wir erforschen verschiedene Werkzeuge, welche die tänzerisch-somatische, imaginative, räumliche und emotionale Sensibilität fördern. Nach einer Phase solistischer Recherche werden wir mit künstlerischer Spielfreude musikalische, räumliche, poetische und bildnerische Strukturen gestalten.
Ziel ist dabei, die Tänzer*Innen dazu zu inspirieren, ihre eigene Bewegungsprache zu entwickeln. Die Themen der Improvisation werden live in Partner- und Gruppenarbeit gefunden und können tänzerisch wie auch stimmlich vertieft werden. Partner*innen sind Zeugen der Entstehung, der Suche und der Entwicklung unerwarteter Instant Compositions und wichtiger Bestandteil einer improvisatorischen Praxis als ästhetische Praxis.