Der Film eines palästinensisch-israelischen Kollektivs vierer junger Aktivist*innen entstand als Akt des kreativen Widerstands auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit.
Die Regisseure Yuval Abraham (Israel) und Basel Adra (Palästina) dokumentieren die Auswirkungen der israelischen Besatzungspolitik im Westjordanland anhand eines palästinensischen Dorfes, in dem Basel lebt.
Zugleich erzählt er die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen den beiden Filmemachern – einem jüdisch-israelischen und einem palästinensischen Aktivisten –, die trotz aller politischen und gesellschaftlichen Spannungen an ihrem gemeinsamen Glauben an Gerechtigkeit, Solidarität und Menschlichkeit festhalten.
Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein moderiertes Publikumsgespräch statt, bei dem die im Film behandelten Themen gemeinsam diskutiert und unterschiedliche Perspektiven miteinander geteilt werden können. ModeratorInnen sind Siham Skocic (deutsch-palästinensisch) und Eran Bar-Am (deutsch-israelisch).