Klassik Konzert
Mit Rilke durch das Jahr: „An die Musik“
Werke von Ibert, Debussy, Milhaud, Bernstein mit dem Duo Expressionen: Cornelia Samuelis, Sopran & Martin Dehning, Violine
Mit Rilke durch das Jahr: „An die Musik“
Werke von Ibert, Debussy, Milhaud, Bernstein
Duo Expressionen
Cornelia Samuelis, Sopran & Martin Dehning, Violine
Unter dem Titel „An die Musik“ bringen Cornelia Samuelis (Sopran) und Martin Dehning (Violine) als Duo Expressionen Rilkes Dichtung mit Musik seiner Zeit und ihrem Nachwirken ins Gespräch.
Rainer Maria Rilke verehrte die Musik. In seinem Gedicht „An die Musik“ nennt er sie „Sprache, wo Sprachen enden“ und „hörbare Landschaft“. Auch seine eigene Sprache ist zutiefst musikalisch – Ferruccio Busoni bezeichnete ihn als einen „Musiker in Worten“. Entsprechend häufig wurden Rilkes Gedichte vertont.
Das Programm verbindet fragile Gesänge von Anton Webern mit leidenschaftlichen Liebesliedern von Alban Berg, Alma Mahler-Werfel und Leonard Bernstein. Hinzu kommen Darius Milhauds Vertonungen von Vierzeilern aus dem Wallis, Morton Feldmans nachdenkliche Klangwelt sowie Cornelia Samuelis’ neue, pulsierende Vertonung von Rilkes Gedicht „Ich lebe mein Leben“. Werke von Jacques Ibert, Claude Debussy und György Kurtág erweitern den Blick auf Rilkes bewegtes Leben, seine Zeit und sein künstlerisches Nachwirken.
Im Jahr ihres 250-jährigen Bestehens bietet die Kleine Kirche mit ihrer intimen Atmosphäre einen besonderen Rahmen für dieses Programm: Dichtung und Musik sind hier aus unmittelbarer Nähe zu erleben – berührend, überraschend und bisweilen auch befremdend.
Werke von Ibert, Debussy, Milhaud, Bernstein
Duo Expressionen
Cornelia Samuelis, Sopran & Martin Dehning, Violine
Unter dem Titel „An die Musik“ bringen Cornelia Samuelis (Sopran) und Martin Dehning (Violine) als Duo Expressionen Rilkes Dichtung mit Musik seiner Zeit und ihrem Nachwirken ins Gespräch.
Rainer Maria Rilke verehrte die Musik. In seinem Gedicht „An die Musik“ nennt er sie „Sprache, wo Sprachen enden“ und „hörbare Landschaft“. Auch seine eigene Sprache ist zutiefst musikalisch – Ferruccio Busoni bezeichnete ihn als einen „Musiker in Worten“. Entsprechend häufig wurden Rilkes Gedichte vertont.
Das Programm verbindet fragile Gesänge von Anton Webern mit leidenschaftlichen Liebesliedern von Alban Berg, Alma Mahler-Werfel und Leonard Bernstein. Hinzu kommen Darius Milhauds Vertonungen von Vierzeilern aus dem Wallis, Morton Feldmans nachdenkliche Klangwelt sowie Cornelia Samuelis’ neue, pulsierende Vertonung von Rilkes Gedicht „Ich lebe mein Leben“. Werke von Jacques Ibert, Claude Debussy und György Kurtág erweitern den Blick auf Rilkes bewegtes Leben, seine Zeit und sein künstlerisches Nachwirken.
Im Jahr ihres 250-jährigen Bestehens bietet die Kleine Kirche mit ihrer intimen Atmosphäre einen besonderen Rahmen für dieses Programm: Dichtung und Musik sind hier aus unmittelbarer Nähe zu erleben – berührend, überraschend und bisweilen auch befremdend.