Kunstausstellung
Eröffnung: SOFT SYSTEMS. DIFFERENT PLACES
Malerei und Zeichnung von Lars Eckert & José Carlos Izquierdo: Vernissage mit einer Einführung von Yvonne Hohner
Die Arbeiten von Lars Eckert und José Carlos Izquierdo zeigen fragile Zustände zwischen Natur, Erinnerung, Technologie und Imagination.
Ihre atmosphärische Malerei und komplexen Zeichnungen entfalten instabile Bildräume, die zugleich vertraut und entrückt wirken: poetische Bildwelten voller psychologischer Offenheit und fragile Systeme zwischen Chaos und Ordnung. Gemeinsam entfalten die Künstler eine Ausstellung über Wahrnehmung im Übergang.
SOFT SYSTEMS. DIFFERENT PLACES erzählt auch von der Vorstellungskraft und der Fähigkeit, neue Möglichkeiten zu denken. Sie erinnert uns daran, dass Zukunft immer zuerst als Bild entsteht – als Traum und Idee.
Lars Eckert: Seine großformatige Malerei entwickelt atmosphärisch verdichtete Szenen: Wälder, Gewächshäuser, Aquarien oder nächtliche Landschaften erscheinen wie fragile Bühnen innerer Transformation. Seine Figuren wirken oft isoliert, als befänden sie sich in einem Zustand zwischen Beobachtung, Erinnerung und Orientierungslosigkeit. Seine Bilder erzeugen Zustände der Unsicherheit: Vertraute Motive kippen ins Fremde, Erinnerungen lösen sich auf, Bedeutungen bleiben offen.
José Carlos Izquierdo: Seine filigranen Tuschezeichnungen verfolgen dieselbe Erfahrung von Instabilität auf abstrakterer Ebene. Sie erinnern an Karten unbekannter Territorien oder an Systeme im permanenten Umbau. Organische Formen, technische Fragmente und architektonische Strukturen wachsen ineinander und zerfallen zugleich wieder. Ordnung erscheint nur temporär, als würde sich eine zukünftige Wirklichkeit gerade erst formieren.
Nach der Eröffnung ist die Ausstellung bis zum 1. August 2026 in der Galerie zu sehen. Bitte kurz anmelden, bevor Sie kommen.
Ihre atmosphärische Malerei und komplexen Zeichnungen entfalten instabile Bildräume, die zugleich vertraut und entrückt wirken: poetische Bildwelten voller psychologischer Offenheit und fragile Systeme zwischen Chaos und Ordnung. Gemeinsam entfalten die Künstler eine Ausstellung über Wahrnehmung im Übergang.
SOFT SYSTEMS. DIFFERENT PLACES erzählt auch von der Vorstellungskraft und der Fähigkeit, neue Möglichkeiten zu denken. Sie erinnert uns daran, dass Zukunft immer zuerst als Bild entsteht – als Traum und Idee.
Lars Eckert: Seine großformatige Malerei entwickelt atmosphärisch verdichtete Szenen: Wälder, Gewächshäuser, Aquarien oder nächtliche Landschaften erscheinen wie fragile Bühnen innerer Transformation. Seine Figuren wirken oft isoliert, als befänden sie sich in einem Zustand zwischen Beobachtung, Erinnerung und Orientierungslosigkeit. Seine Bilder erzeugen Zustände der Unsicherheit: Vertraute Motive kippen ins Fremde, Erinnerungen lösen sich auf, Bedeutungen bleiben offen.
José Carlos Izquierdo: Seine filigranen Tuschezeichnungen verfolgen dieselbe Erfahrung von Instabilität auf abstrakterer Ebene. Sie erinnern an Karten unbekannter Territorien oder an Systeme im permanenten Umbau. Organische Formen, technische Fragmente und architektonische Strukturen wachsen ineinander und zerfallen zugleich wieder. Ordnung erscheint nur temporär, als würde sich eine zukünftige Wirklichkeit gerade erst formieren.
Nach der Eröffnung ist die Ausstellung bis zum 1. August 2026 in der Galerie zu sehen. Bitte kurz anmelden, bevor Sie kommen.