Podiumsdiskussion
„Die angespannte Mitte“ – Vorstellung der FES Mitte-Studie 2025
Wie stabiel ist die demokratische Mitte in Deutschland? Die neue Mitte- Studie 2024/2025 zeigt aktuelle Entwicklungen zur Polarisierung, Vertrauen und gesellschaftlichem Zusammenhalt - diskutiert mit Expertinnen und Experten über zentrale Ergebnisse und erfahrt, wo die zentralen Bruchlinien sind.
Wie steht es um die gesellschaftliche Mitte in Deutschland?
Welche Einstellungen prägen sie – und wie stabil sind die demokratischen Überzeugungen, die unser Zusammenleben tragen sollen?
Die neue „Mitte-Studie 2024/2025: Die angespannte Mitte“ liefert Antworten auf diese Fragen. Sie zeigt, dass gesellschaftliche Polarisierungen, Misstrauen gegenüber Institutionen und rechtsextreme Einstellungen längst keine Randphänomene mehr sind.
In Kooperation mit: AWO Karlsruhe, DGB-Bezirk Baden-Württemberg / Region Nordbaden, dem Stadtjugendausschuss e. V. Karlsruhe (Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaften für Demokratie), den NaturFreunden Baden Ortsgruppe Karlsruhe, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Karlsruhe sowie Karlsruher Kind – Das regionale Familienmagazin
Programm:
Musikalische Umrahmung durch das Badische Staatstheater Karlsruhe
Die neue „Mitte-Studie 2024/2025: Die angespannte Mitte“ liefert Antworten auf diese Fragen. Sie zeigt, dass gesellschaftliche Polarisierungen, Misstrauen gegenüber Institutionen und rechtsextreme Einstellungen längst keine Randphänomene mehr sind.
Seit fast zwei Jahrzehnten untersucht die Mitte-Studienreihe im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig politische Einstellungen in Deutschland – und bietet damit einen einzigartigen Langzeitblick auf die Verfasstheit unserer Demokratie.
Die aktuelle Erhebung macht deutlich: Die gesellschaftliche Mitte steht unter Druck. Sie ist verunsichert, teilweise erschöpft, sucht Orientierung – und bleibt doch entscheidend dafür, ob sich demokratische Werte behaupten.
Die Vorstellung der neuen Studie lädt dazu ein, die Befunde gemeinsam zu diskutieren: Was hält die Gesellschaft noch zusammen? Wo liegen Bruchlinien – und welche Perspektiven ergeben sich für eine Politik, die Vertrauen, Gerechtigkeit und Teilhabe stärkt?In Kooperation mit: AWO Karlsruhe, DGB-Bezirk Baden-Württemberg / Region Nordbaden, dem Stadtjugendausschuss e. V. Karlsruhe (Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaften für Demokratie), den NaturFreunden Baden Ortsgruppe Karlsruhe, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Karlsruhe sowie Karlsruher Kind – Das regionale Familienmagazin
Programm:
Musikalische Umrahmung durch das Badische Staatstheater Karlsruhe
- Ab 18.00 Uhr: Einlass
- 19.00 Uhr: Begrüßung
- 19.10 Uhr: Grußwort (Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister von Karlsruhe)
- 19.20 Uhr: Vorstellung der Mitte-Studie (Prof. Dr. Beate Küpper, Co-Autorin der Studie)
- 19.50 Uhr: Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Beate Küpper, Nasrin Farkhari (Antidiskriminierungsstelle Karlsruhe), Derya Şahan (Fachstelle Extremismusdistanzierung FEX); Moderation: Ulrike Schnellbach, Journalistin und dem Publikum
- 21.30 Uhr: Ende der Veranstaltung