Lesung
Das Ende der Unsichtbarkeit: Lesung und Gespräch mit Hami Nguyen
Warum wir über anti-asiatischen Rassismus sprechen müssen: Lesung und Gespräch der Literarischen Gesellschaft mit Hami Nguyen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Karlsruhe.
„Die Unsichtbarkeit machte uns lange Zeit sprachlos. Unsere Sprachlosigkeit ließ die anderen glauben, wir hätten ein gutes Leben als Vorzeigeminderheit. Sie ließ uns auch glauben, dass wir kein Anrecht auf unsere Sprache hätten. Dabei wurde uns jahrzehntelang so viel genommen und wir gaben uns damit zufrieden, hier überhaupt existieren zu dürfen, auch wenn wir mit ‚Ausländer raus!‘ immer mitgemeint waren.“
In diesem persönlichen Buch verhandelt Aktivistin und Autorin Hami Nguyen die Themen Rassismus und Klasse am Beispiel ihrer eigenen Lebensgeschichte. Anti-asiatischer Rassismus ist im deutschen Diskurs unterrepräsentiert, weil asiatisch gelesene Menschen als ‚angepasst‘ gelten. Sie sind unsichtbar.
Die Geschichten der vietnamesischen Migrant*innen in Deutschland sind kaum erzählt – dabei sind sie ein Teil der deutschen Geschichte.
Hami Nguyen ist 1989 in Vietnam geboren und 1991 mit ihrer Mutter nach Deutschland geflohen, wo ihr Vater als Vertragsarbeiter in der DDR gearbeitet hatte. Sie studierte VWL, Soziologie und Politikwissenschaften in Halle / Saale und Luzern. 2022 wurde sie vom Focus zu den 100 wichtigsten Frauen des Landes gewählt. 2024 wurde ihr Debüt Das Ende der Unsichtbarkeit – Warum wir über anti-asiatischen Rassismus sprechen müssen mit dem Buchpreis der Immigrationsbuchmesse ausgezeichnet. Sie arbeitet als Bildungsreferentin und freie Autorin und setzt sich unter @hamidala_ für eine gerechtere Gesellschaft ein.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Citykirche Karlsruhe (Ev. Stadtkirche), der Galeristin Yvonne Hohner / Galerie Yvonne Hohner Contemporary, der UNESCO City of Media Arts (Kulturamt der Stadt Karlsruhe) im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Karlsruhe und THE CAGE von Fahar Al-Salih.
In diesem persönlichen Buch verhandelt Aktivistin und Autorin Hami Nguyen die Themen Rassismus und Klasse am Beispiel ihrer eigenen Lebensgeschichte. Anti-asiatischer Rassismus ist im deutschen Diskurs unterrepräsentiert, weil asiatisch gelesene Menschen als ‚angepasst‘ gelten. Sie sind unsichtbar.
Die Geschichten der vietnamesischen Migrant*innen in Deutschland sind kaum erzählt – dabei sind sie ein Teil der deutschen Geschichte.
Hami Nguyen ist 1989 in Vietnam geboren und 1991 mit ihrer Mutter nach Deutschland geflohen, wo ihr Vater als Vertragsarbeiter in der DDR gearbeitet hatte. Sie studierte VWL, Soziologie und Politikwissenschaften in Halle / Saale und Luzern. 2022 wurde sie vom Focus zu den 100 wichtigsten Frauen des Landes gewählt. 2024 wurde ihr Debüt Das Ende der Unsichtbarkeit – Warum wir über anti-asiatischen Rassismus sprechen müssen mit dem Buchpreis der Immigrationsbuchmesse ausgezeichnet. Sie arbeitet als Bildungsreferentin und freie Autorin und setzt sich unter @hamidala_ für eine gerechtere Gesellschaft ein.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Citykirche Karlsruhe (Ev. Stadtkirche), der Galeristin Yvonne Hohner / Galerie Yvonne Hohner Contemporary, der UNESCO City of Media Arts (Kulturamt der Stadt Karlsruhe) im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Karlsruhe und THE CAGE von Fahar Al-Salih.