Im 5. Kammerkonzert trifft Belle Époque auf französische Moderne: Die schwelgerischen, der Musik Richard Wagners verpflichteten Werke von Mel Bonis und Ernest Chausson werden kontrapunktiert von der verspielten, nach Sachlichkeit suchenden und mit Ironie gewürzten Musik von Mitgliedern der Group des Six, die bewusst nach neuen Wegen abseits des Impressionismus suchten und eigenwillige aber höchst originelle Lösungen fanden.