Dammerstock Siedlung

Die Dammerstock Siedlung ist eines der wichtigsten Zeugnisse des Neuen Bauens im Südwesten Deutschlands. Durch Walter Gropius, Otto Haesler und anderen Architekten entstand das Wohngebiet 1929 in nur sieben Monaten als Mustersiedlung des sozialen Wohnungsbaus. Die Stadt Karlsruhe hatte mit ihrer Ausschreibung von 1928 klare Schwerpunkte gesetzt: Der Dammerstock sollte kein Spielfeld für die künstlerische Avantgarde sein, sondern realisierbare Antworten auf die soziale Wohnungsfrage liefern.

PROGRAMM

Dauerausstellung zur Geschichte der Dammerstock Siedlung.

Ab 16 Uhr: Eröffnung der Ausstellung "UTOPIA" in Anwesenheit der Künstler Sanna Reitz und Konstantin Friedrich.

Begrüßung durch Marlène Rigler, Leiterin der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe

Intro durch Fays

Im Infopavillon, dem ehemaligen Kassenhäuschen zur Bauausstellung "Die Gebrauchswohnung" 1929, finden Sie Informationen zur Siedlung.

Passend zum Motto "Sein & Schein" thematisieren die Arbeiten von Sanna Reitz und Konstantin Friedrich Kohärenzen zwischen Vorhandenem und Vergangenem. Am Infopavillon Dammerstock entstehen Werke, die sich zur geschichtsträchtigen Architektur platzieren und auf visueller und kontextbezogener Ebene einen Dialog zwischen dem Ort und seinem Umfeld schaffen.

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