Durlach

Zunftstr. 20 Durlach      

10.00 bis 16.00 Uhr: geöffnet

Das Haus in der Zunftstraße 20 mit seinem Einfahrtsbogen von 1767 ist eines der wenigen Häuser, welches quer zur Straße stehen bleiben durfte, da trotz einem Brand das Fachwerk noch erhalten ist.

zunftstraße 20_schneider-sato
© Schneider-Sato

Mittelstr. 16 und 18 Durlach   

10.00 bis 18.00 Uhr: geöffnet

In der Mittelstr. 16-18 erhält der Puppenspieler Stephan Blinn die letzte noch funktionstüchtige Schmiedewerkstatt in Durlach. Die Werkstatt besteht seit 1706 und war bis 2000 professionell in Betrieb. Im Nachbarhaus zeigt Blinn seine Kutschensammlung nebst Pferdegeschirren, Werkzeugen und seltenen Accessoires.  

Mittelstraße (c) Stephan Blinn
© Stephan Blinn

Basler-Tor-Turm
Basler-Tor-Str. 2 

11.00 bis 17.00 Uhr: geöffnet, Führungen nach Bedarf (Freundeskreis Pfinzgaumuseum - Historischer Verein Durlach e.V., Jörg von Nördlingen - Ritterschaft Durlach)

Der Basler-Tor-Turm ist das letzte erhaltene Stadttor der markgräflichen Residenzstadt. 1689 in Brand gesteckt, wurde er 1760 – 1761 wieder aufgebaut. Die Jörg von Nördlingen - Ritterschaft Durlach hat den Turm seit 2017 gepachtet, das Innere detailgetreu renoviert, mittelalterlich eingerichtet und führt gewandet durch die Räume.

Basler-Tor-Turm (c) MMG
© MMG

Karlsburg Durlach, Pfinzgaumuseum
Pfinztalstr. 9   

11.00 bis 18.00 Uhr: geöffnet 
15.00 Uhr: Führung „Residenzschloss, Kaserne, Kulturzentrum. Die Karlsburg und ihre Geschichte“ (Susanne Stephan-Kabierske)

Die Karlsburg Durlach diente den Markgrafen von Baden-Durlach von der Mitte des 16. bis ins frühe 18. Jahrhundert als Residenz.

Pfinzgaumuseum_ONUK
© ONUK

Evangelische Stadtkirche Durlach
Pfinztalstr. 31   

12.00 bis 16.00 Uhr: geöffnet
13.00 Uhr: Orgelkonzert „Karlsruher Orgelspaziergänge“ (Kristofer Kiesel)
14.30 Uhr: Vortrag „Domine Quo vadis: Von Modernem und von vielen Umbrüchen - die Evangelische Stadtkirche Durlach im Wandel der Zeit“ (Susanne Hilz-Wagner als württembergische Herzogstochter und badische Markgräfin Magdalena Wilhelmina)

Die Stadtkirche Durlach wurde 1255 erstmals erwähnt. Im Zuge der Reformation wurde sie 1556 evangelisch. Nach der Zerstörung während des Pfälzischen Erbfolgekriegs 1689 erfolgte im Jahr 1700 der Wiederaufbau.

Barrierefreiheit: Der Zugang ist über eine Rampe möglich.

2017-ev.-Stadtkirche-Durlach-Orgelprospekt (c) Johannes Kurz
© Johannes Kurz

Katholische Kirche St. Peter und Paul
Kanzlerstr. 2 

13.00 bis 17.00 Uhr: Kirche geöffnet, Turmbesteigung mit Führung zu Uhrwerk und Glocken, Informationsstand des Fördervereins St. Peter und Paul Durlach (Christian Burkhardt, Alexander Belle, Matthias Merz)
14.00 Uhr: Bildprogramm und Baugeschichte der Kirche (Pfr. Thomas M. Maier, Monika König-Würtz)
15.00 Uhr: Orgelführung (Norbert Krupp, Organist)

Die Kirche St. Peter und Paul Durlach wurde in den Jahren 1898-1900 von Baumeister Max Meckel im neugotischen Stil errichtet. Ihre  Authentizität erhält sie durch die originale, neugotische Ausstattung mit entsprechenden Glasfenstern und Altären.

Kath.-Kirche-St.-Peter-und-Paul_(c) Monika König-Würtz
© Monika König-Würtz

Führung „Neue Nutzung alter Durlacher Fabriken“
Treffpunkt: vor dem Eingang der Durlacher Post in der Gritznerstr. 8   

17.00 Uhr: Führung „Neue Nutzung alter Durlacher Fabriken“ (Georg Hertweck, stattreisen Karlsruhe e.V.)

Sinnbildlicher könnte der Wandel von Old zu New Economy kaum sein: Wo früher Nähmaschinen und Fahrräder zusammen geschraubt, Zündholzmaschinen und Gerbereibedarf produziert wurden, sind heute in die denkmalgeschützten Gebäude ganz andere Branchen eingezogen: Softwarefirmen, Planungsbüros, Architekten und viele mehr.

Barrierefreiheit: Die Führung ist für Rollstuhlfahrer/-innen geeignet.

Durlacher Fabriken_stattreisen Karlsruhe e.V.
© stattreisen Karlsruhe e.V.

Die Hinweise zur Barrierefreiheit wurden uns freundlicherweise von Herrn Jürgen Wecke, RoKaDat Zentrum, zusammengestellt.

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