Sie haben es wieder getan: In einer Rekordzeit von lediglich fünf Jahren hat die Karlsruher Rockband für besondere Aufgaben eine neues Werk fertiggestellt:
Mit „Die Überheblichkeit des Bademeisters“ liegen acht Songs vor, die zwischen zutiefst emotionalen Balladen („20 Sommer“), breitbeinigem Bluesrock („Back To Zero“), wie ihn Joe Cocker heute singen würde, feistem Hardrock à la Deep Purple („Standing There“), flockigem Deutschpop („Tausend“, „Wenn Du liebst“) und Bombast-Rock („Schundromane und Schabracken“) wild entschlossen hin- und herpendelt.
Bei all dem ist aber immer die eigene Handschrift und jugendliche Spannkraft der zittrigen Ü 50-Kapelle spürbar – die sich auch in ihren endlos langen Live-Auftritten niederschlägt. Ergänzt werden die sechs ganz neuen Songs durch zwei bisher unveröffentlichte Bonustracks: eine orchestrale Version des 2014er-Welthits (mindestens ein halbes Dutzend Radioeinsätze!) „Ich hab‘ den Mond gefangen“ und den Song, der die Deutsche Bahn retten könnte, wenn sie ihn denn endlich als offiziellen Werbesong einkaufen würde: „Nur mobil“.
All das demnächst in ihrer Stadt und im CD-Laden Ihres Vertrauens.