Themenführung
Führung auf dem Waldenserweg Palmbach
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Palmbacher Waldenserweges lädt der Waldenserverein Palmbach e. V. herzlich zu einer geführten geschichtlichen Entdeckungstour ein. Treffpunkt für diese Führung ist vor der Waldenserkirche.
Vor genau zehn Jahren wurde im Rahmen des Stadtgeburtstages gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup das Waldenserdenkmal „Tor des Ankommens“ auf dem neu gestalteten Waldenserplatz enthüllt – zugleich wurde der kulturhistorische Waldenserweg feierlich eingeweiht. Seitdem hat sich viel getan: Die Erinnerung an die bewegte Geschichte der Palmbacher Ortsgründer – protestantische Glaubensflüchtlinge aus dem heutigen Piemont – wurde intensiviert und weiterentwickelt.
Die Führung lädt dazu ein, die Stationen des Waldenserweges zu entdecken und die Hintergründe der Waldenseransiedlung in der Region zu erfahren: Im Mai 1701, also vor 324 Jahren, fanden die Flüchtlinge zunächst im damaligen württembergischen Grünwettersbach Zuflucht und gründeten ein Jahr später die Waldenserkolonie Palmbach. Welche Herausforderungen sie bei ihrer Ankunft überwinden mussten und wie ihr Leben hier begann, erfahren Sie auf anschauliche Weise bei dieser Führung.
Der Rundgang führt über gut ausgebaute Wege durch die Ortsmitte von Palmbach. Der Waldenserweg mit seinen zwölf Informationstafeln und dem Denkmal macht die Geschichte der Verfolgung, Flucht und Neuansiedlung eindrucksvoll erlebbar. Alle Bereiche der Führung – inklusive Waldenserkirche, Waldenserplatz und Stelenstandorte – sind barrierefrei zugänglich.
Bitte planen Sie für die komplette Führung ca. 120 Minuten ein.
Unser Tagestipp:
Sie sind bereits um 10.00 Uhr zum Gottesdienst mit Pfarrerin Maria Götz eingeladen. Besuchen Sie vor oder nach unserer Führung auch die internationale Wanderausstellung „Wurzeln schlagen – Menschen und Pflanzen im Exil“, die nur noch am heutigen Sonntag bis 20.00 Uhr, in der Waldenserkirche, zu sehen ist. Eine Führung durch die Wanderausstellung können Sie bereits am Freitag, 12.09. um 18.00 Uhr besuchen.
Die vom Hugenotten- und Waldenserpfad e. V. kuratierte Ausstellung beleuchtet eindrucksvoll die Beiträge hugenottischer und waldensischer Glaubensflüchtlinge zur Kulturgeschichte des Acker- und Gartenbaus, der Ernährung und der Kochkultur. Sie veranschaulicht die enge Verbindung zwischen europäischer Geschichte und der Entwicklung unserer Kulturlandschaft – von der Küche bis zum Kräutergarten.
Die Führung lädt dazu ein, die Stationen des Waldenserweges zu entdecken und die Hintergründe der Waldenseransiedlung in der Region zu erfahren: Im Mai 1701, also vor 324 Jahren, fanden die Flüchtlinge zunächst im damaligen württembergischen Grünwettersbach Zuflucht und gründeten ein Jahr später die Waldenserkolonie Palmbach. Welche Herausforderungen sie bei ihrer Ankunft überwinden mussten und wie ihr Leben hier begann, erfahren Sie auf anschauliche Weise bei dieser Führung.
Der Rundgang führt über gut ausgebaute Wege durch die Ortsmitte von Palmbach. Der Waldenserweg mit seinen zwölf Informationstafeln und dem Denkmal macht die Geschichte der Verfolgung, Flucht und Neuansiedlung eindrucksvoll erlebbar. Alle Bereiche der Führung – inklusive Waldenserkirche, Waldenserplatz und Stelenstandorte – sind barrierefrei zugänglich.
Bitte planen Sie für die komplette Führung ca. 120 Minuten ein.
Unser Tagestipp:
Sie sind bereits um 10.00 Uhr zum Gottesdienst mit Pfarrerin Maria Götz eingeladen. Besuchen Sie vor oder nach unserer Führung auch die internationale Wanderausstellung „Wurzeln schlagen – Menschen und Pflanzen im Exil“, die nur noch am heutigen Sonntag bis 20.00 Uhr, in der Waldenserkirche, zu sehen ist. Eine Führung durch die Wanderausstellung können Sie bereits am Freitag, 12.09. um 18.00 Uhr besuchen.
Die vom Hugenotten- und Waldenserpfad e. V. kuratierte Ausstellung beleuchtet eindrucksvoll die Beiträge hugenottischer und waldensischer Glaubensflüchtlinge zur Kulturgeschichte des Acker- und Gartenbaus, der Ernährung und der Kochkultur. Sie veranschaulicht die enge Verbindung zwischen europäischer Geschichte und der Entwicklung unserer Kulturlandschaft – von der Küche bis zum Kräutergarten.