Ententest mit Richie-Richter

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Unsere beiden allseits bekannten, sympathischen und lustigen Juristen-Enten haben für euch ein paar Stellen in der Innenstadt ausgekundschaftet, welche an heißen Tagen noch ein wenig kühles Nass spenden und euch vor dem Kreislauf-Kollaps bewahren. Hier kann man die Füße ins Wasser tauchen, die Arme befeuchten oder gar seinen Durst stillen (weiter unten in der Story).

An folgenden Spots lässt es sich gut Ente sein!

Station 1: Vor dem Schloss

Im Hochsommer insbesondere unter Kindern beliebt: Die Wasserstellen entlang der Liegewiesen im vorderen Schlossgarten. In den vergangenen, heißen Tagen ist schon einiges von ihrem Wasser verdunstet, einige Stellen sind verlandet und Richie Richter, der Ältere ist gestrandet.

Station 2: Im Botanischen Garten

Zum Glück gibt’s im Seerosenteich des Botanischen Gartens noch genügend Wasser, um beide nicht auf Grund laufen zu lassen. Richie Richter, d.Ä. lässt sich jedoch wohl lieber auf einem Seerosenblatt nieder.
Für Enten ist der Teich ein echtes Kleinod! Menschen sollten ihn jedoch lieber nur mit den Augen genießen. Aktuell blühen die Seerosen und man kann fast immer Libellen beobachten!

Station 3: Am Haydnplatz

Also schnell weiter zum Haydn-Platz. Fernab von lautem Straßenverkehr spielen Jung und Alt im Brunnen, mal mit Kleidern, mal ohne. Ob das denn überhaupt so erlaubt ist? Unsere Richie Richter-Enten haben immerhin nichts auszusetzen und sehen dem Treiben ungestört zu. Das Wasser ist hier jedenfalls auffallend klar, fast wie in einem Schwimmbad. Geheimtipp: Wer kostenlos baden möchte, tut dies lieber im Hallenbad Grötzingen! Zwar ohne Außenbereich, dafür aber auch mit schwimmtauglicher Wassertiefe. Alternativ bieten sich die zahlreichen Badeseen in der Umgebung Karlsruhes an, die meist auch sehr gut mit den Öffis erreichbar sind.

Station 4: In der Günther-Klotz-Anlage

Nach dieser kurzen Auszeit geht es auf die Suche nach Artgenossen in die Günther-Klotz-Anlage. Es ist nach kurzen Sondierungen jedoch eine beidseitige Skepsis zu verzeichnen und das Richter-Urteil über die Situation schnell klar: Die Enten wollen nicht so recht einander kennen lernen. Auf Menschen im Wasser trifft man hier ohnehin nicht, der See ist zum Baden nicht geeignet. Dafür lässt es sich auf der kleinen, etwas abgeschiedenen Parkbank hier umso besser verweilen.

Station 5: Am Albufer

Diese ungefiederten Geschöpfe treffen wir dann aber ein paar Meter tiefer zahlreich am Laufe der Alb. Hier wird der Feierabend genossen und die Füße ins Wasser getaucht. Manch einer badet sogar oder kühlte sein Bier im Bachlauf, andere sitzen mit der ganzen Familie auf den Wiesen entlang des Flusslaufes. Die vielen kleinen Fische zeugen von der guten Wasserqualität. Richie Richter der Jüngere lässt sich gleich auf einem Stein nieder – in der Strömung wäre er nur ertrunken.

Station 6: Der Nancybrunnen

Nun geht es zu unserer letzten Station. Ein wenig versteckt am Westportal der Fahrrad-Brücke über das Zoo-Areal befindet sich der kleine Nancy-Brunnen. Eine Messingplakette verrät, dass man das hier sprudelnde Wasser sogar trinken kann. Innerhalb der Karlsruher Innenstadt gibt es einige entsprechend gekennzeichnete Wasserspender (laut dem Stadtwiki Karlsruhe ganze 46!), die den Menschen vor dem Verdursten bewahren. An heißen Tagen, die uns ordentlich schwitzen lassen, sind mehrere Liter Wasser nicht nur eine Wohltat, sondern ein Muss für unseren Körper.

Eine unserer Enten hat beim Abschlussbad gleich ihren Kopf ins Wasser gesteckt und sich so ein wenig abgekühlt. Da sie jetzt aber schon ein paar Minütchen kopfüber treibt, schauen wir lieber mal nach ihr – nicht, dass es ihr nicht gut geht!

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