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(Un)endliche Ressourcen? Künstlerische Positionen seit 1980

Informations

7. März – 13. September 2020

Pressekonferenz: Donnerstag, 5. März 2020, 11 Uhr
Eröffnung:  Freitag, 6. März 2020, 19 Uhr

Die Auswirkungen der heutigen Konsumgesellschaft auf die Umwelt sind allgegenwärtig. Sei es, dass wir sie mit unseren eigenen Sinnen erfahren und darüber im Alltag diskutieren, sei es, dass wir entsprechende Berichterstattungen Tag für Tag in den Medien verfolgen können. Vom Klimawandel ist dort die Rede, von der Verknappung der Ressourcen oder der Vermüllung der Meere. Vor gesundheitlichen Folgen wird ebenso gewarnt wie vor wirtschaftlichen und sozialen. Nicht zuletzt wird immer wieder der Ruf nach der Notwendigkeit eines Umdenkens laut. Dabei ist die Debatte um die ökologischen Folgen der Wohlstandsgesellschaft von einer Vielzahl an Meinungen geprägt: Politische Diskussionen kreuzen wissenschaftliche Stellungnahmen, in den Wirtschaftsmagazinen wird über die Grenzen des Wachstums ebenso spekuliert wie in den Feuilletons. Der Begriff des Anthropozäns und damit die Idee eines neuen, maßgeblich von der Menschheit beeinflussten Erdzeitalters haben Hochkonjunktur. Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Kunst, die immer wieder den Anspruch erhebt, an gesellschaftlich relevanten Debatten wie diesen Anteil zu haben?

Ausgestellte Künstler*innen:
Nándor Angstenberger, Bernd und Hilla Becher, Michael Beutler, Joseph Beuys / Nicolás García Uriburu, Björn Braun, Nina Canell, Julian Charrière, Tony Cragg, Tue Greenfort, Andreas Gursky, Georg Herold, Roni Horn, Markus Jäger / ONUK Bernhard Schmitt, Krištof Kintera, Susanne Kriemann, Alicja Kwade, Klara Lidén, Agnes Märkel, Sigmar Polke, Mario Reis, Klaus Rinke, Lois Weinberger

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Itinéraire

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Renseignements voyages Deutsche Bahn AG

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